In den meisten Skigebieten liegt wenig Schnee für die Jahreszeit. Zumindest im äußersten Westen des Landes ändert sich das im Laufe der Woche.
Mehrere atlantische Tiefausläufer bringen dort ab Dienstagabend oberhalb von rund 1500 Metern Neuschneezuwachs. Darunter handelt es sich allerdings zunächst die meiste Zeit um Regen.
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In der Silvretta und am Arlberg ist bis Ende der Woche mit ungefähr einem halben Meter Neuschnee zu rechnen. Weiter im Osten - beispielsweise in den Kitzbüheler Alpen oder am Dachstein - kommt nur rund die Hälfte davon zusammen.
Modellgeflüster: Noch mehr Nachschub?
Noch besser sehen die Aussichten laut vielen Wettermodellen für die nächste Woche aus. Dann sind erneute und teils kräftige Schneefälle voraussichtlich etwas gleichmäßiger über die Alpennordseite verteilt als in dieser Woche. Lediglich die Südalpen dürften eher das Nachsehen haben.