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10:22 Uhr

Dürre verschärft sich wieder

Die berechnete Regenmenge bis Freitag nächster Woche vom europäischen Wettermodell: Verbreitet fallen voraussichtlich nur 2 bis 10 Liter pro Quadratmeter. An vielen Orten bleibt es auch komplett trocken.
Die Trockenheit in Deutschland wird sich in den nächsten zehn Tagen drastisch verschärfen. Denn bis auf einzelne Schauer und Gewitter ist bis auf Weiteres kein ergiebiger Niederschlag in Sicht. So können einige Landstriche bis Ende nächster Woche komplett leer ausgehen. Gleichzeitig verstärkt sich mit den anstehenden heißen Hundstagen ab dem Wochenende die Verdunstung deutlich.
Die aktuelle Bodenfeuchte in Prozent der nutzbaren Feldkapazität ist ein Maß für das pflanzenverfügbare Wasser. Bei Werten unter 30 Prozent (orange und rot) haben die Pflanzen Wasserstress. Bild: Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) / WO
Die Ausgangslage ist nach dem Dürrejahr 2018 und dem verbreitet regenarmen, aber heißen Juni denkbar schlecht: Das Grundwasser, die Bodenfeuchte und die Pegel vieler Flüsse sind teils schon jetzt so niedrig wie selten zuvor im Juli. Besonders betroffen ist aktuell das Rheinland und Teile Ostdeutschlands, wo es im Juli örtlich erst 2 bis 5 Liter pro Quadratmeter geregnet hat. Das ist weniger als an einem einzigen sonnigen Sommertag verdunstet.
Die Elbe führt seit Wochen extremes Niedrigwasser, Schiffe und Fähren liegen fest. Der Pegel Magdeburg liegt seit Tagen nur wenige Zentimeter über dem Rekord-Tiefststand, der erst im vergangenen August erreicht worden war. Bild: dpa
Auf der Elbe ist seit Wochen keine Schifffahrt mehr möglich. Vergangene Woche gab es am Pegel Magdeburg einen neuen Niedrigwasserrekord für Juli. Seitdem hat sich die Lage dort und in anderen Teilen Deutschlands durch das wechselhafte Wetter der vergangenen Tage ein wenig entspannt. Einen Puffer für die jetzt anstehende Trockenphase bildet dies aber nicht.
09:09 Uhr

Ratgeber: Vorsicht bei Kreuzallergien

Während der Pollenzeit werden kreuzreagierende Lebensmittel schlechter vertragen, daher sollte man diese meiden.
Nicht nur Pollen rufen bei Allergikern lästige Symptome und Beschwerden hervor. Auch ein Biss in einen Apfel oder eine Handvoll Nüsse können Bläschen und Juckreiz im Mund auslösen. Zu jeder Pollenallergie gibt es bestimmte Kreuzallergien.
Wenn Sie auf eine bestimmte Kräuterart wie Wegerich allergisch reagieren, sollten Sie lieber auf den Verzehr von Paprika, Sellerie, Knoblauch, Karotten und einige Gewürze wie Anis, Curry und Kümmel verzichten.
08:04 Uhr

Hitzewelle in Spanien in Sicht

Am Wochenende werden in Spanien schweißtreibende 40 Grad und mehr erreicht. Anschließend macht sich die Hitze auf den Weg Richtung Mitteleuropa.
Auf Spanien rollt eine Hitzewelle zu. Ab Freitag sind selbst in Madrid mehrere Tage am Stück 40 Grad möglich. In Andalusien schwitzt man sogar bei bis zu 42 Grad. Auch im Südosten Portugals wird es heiß. Am Mittelmeer und auf den Balearen ist es mit 35 Grad etwas angenehmer.
Ein Ende der Hitze ist auch nächste Woche nicht in Sicht. Stattdessen breitet sie sich nordostwärts nach Mitteleuropa aus. In Frankreich rückt dann die 40-Grad-Marke ebenfalls in Reichweite. Ob die spanische Hitze auch Deutschland im Verlauf der nächsten Woche erreicht, ist dagegen noch nicht entschieden.
06:40 Uhr

Die Mondfinsternis in Bildern

Diese Bildmontage zeigt den Vollmond zu verschiedenen Phasen der Mondfinsternis. Bild: dpa
Eine partielle Mondfinsternis hat am Dienstagabend Astronomen wie Laien in Mitteleuropa begeistert. Verbreitet klarte der Himmel noch rechtzeitig auf und erlaubte einen Blick auf die letzte Mondfinsternis in Deutschland bis 2022. Bilder des angeknabberten Mondes in der neuen Fotostrecke:
Auch die WetterMelder Deutschland haben viele gute Fotos und sogar diesen Zeitraffer von der Mondfinsternis gemacht:
05:45 Uhr

Video-Wetter: Sommer setzt sich durch

Der Sommer setzt sich auch im Norden in den nächsten Tagen wieder durch. Bereits heute sind am Oberrhein nahe 30 Grad, am Wochenende dann verbreitet Hitze möglich. Generell nimmt das Schauer- und Gewitterrisiko jedoch vorübergehend zu.
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