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09:59 Uhr

Trend: Am Wochenende mildere Luft

Tiefs über Westeuropa sind weiterhin tonangebend. Ein Hoch über Russland dehnt sich etwas westwärts aus, nach jetzigem Stand wird es sich jedoch nicht bei uns breitmachen.
In der nächsten Zeit bleibt der November unbeständig. Zeitweise braucht man auch den Regenschirm, regional schneit es sogar bis in tiefere Lagen. Meistens ist es aber trocken. Zum Wochenende strömt mildere Luft zu uns.
08:47 Uhr

Alpen: Live aus dem Dauerschneefall

In den Alpen hat es in der Nacht kräftig begonnen zu schneien. Örtlich ist schon rund ein halber Meter Neuschnee gefallen. Wie hier in der Schweiz rieseln die Flocken teils bis in die Täler, oberhalb von rund 700 Meter Höhe ist es winterlich.
Bis zum Wochenende schneit es abgesehen von kurzen Pausen in den Südalpen kräftig weiter. Neuschneemengen von zwei Meter oder mehr sind durchaus möglich. Damit steigt die Lawinengefahr deutlich.
Ab Donnerstag sind wir für Sie vor Ort und berichten über die Schneemassen.
Schon vor ein paar Tagen hat es in der Südschweiz kräftig geschneit.
08:05 Uhr

Australien: Brände halb so groß wie Hessen

Mit allen Mitteln versuchen Helfer die Flammen unter Kontrolle zu bekommen. Bild: dpa
Bei Dutzenden Buschbränden im Osten Australiens sind seit vergangener Woche mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Rund 100 weitere wurden verletzt, darunter 20 Feuerwehrleute. Mehr als 150 Häuser und Wohnungen wurden von den Flammen beschädigt. Bisher ist eine Fläche von knapp einer Million Hektar Land betroffen, was etwa der Hälfte Hessens entspricht.
Wegen der verheerenden Buschbrände in Australien blieben heute über 600 Schulen in Sydney und Teilen des Bundesstaats New South Wales geschlossen. Die Behörden warnten die Bevölkerung, sich vor den Flammen in Sicherheit zu bringen. Im Bundesstaat New South Wales wurde der Notstand ausgerufen.
Aus dem All lässt sich das gewaltige Ausmaß der Feuer leicht erkennen. Bild: nasa
(WO/dpa)
06:53 Uhr

Stippvisite des Frühwinters

Und plötzlich war es weiß - in den westlichen Mittelgebirgen sind gestern Abend die ersten nassen Flocken gefallen. Oberhalb von rund 400 Meter Höhe bildete sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zumindest vorübergehend eine dünne Schneedecke. Selbst auf den Straßen sorgte Schneematsch kurzzeitig für Glätte.
Heute Abend breiten sich dann im Süden Schneeregen und Schnee aus. Bis Mittwochmorgen wird es teils sogar weiß. In höheren Lagen ist auch auf den Straßen mit Behinderungen zu rechnen.
In der Schweiz, Österreich und Norditalien sind bis zum Wochenende stellenweise bis zu zwei Meter Neuschnee möglich. Für Wintersportler ist das eine gute Nachricht - jedoch steigt die Lawinengefahr an.
05:42 Uhr

Video-Wetter: Regional nasse Flocken

Tief ELVIS bringt bis zur Wochenmitte regional Niederschläge. Dabei kann es örtlich bis in tiefe Lagen schneien. Vielerorts bleibt es aber auch trocken und stellenweise zeigt sich sogar die Sonne.
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