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21:04 Uhr

Höchstwerte bis knapp 30 Grad

Hoch GAIA hat uns verbreitet einen sonnigen und warmen Altweibersommertag beschert. Vielfach stiegen die Temperaturen auf Werte über 27 Grad. Am wärmsten war es in Müllheim in Baden-Württemberg mit 29,8 Grad. Auch in Kitzingen und Rheinfelden zeigte das Thermometer Spitzenwerte über 29 Grad an.
Richtung Nord- und Ostsee machte sich allerdings schon die nahende Wetterfront von Tief IGNAZ mit vielen Wolken bemerkbar. Die Höchstwerte lagen dort deutlich unter der 20-Grad-Marke.
Die milde Witterung ist für diese Jahreszeit jedoch nicht ungewöhnlich. Am 19. September 1947 wurden in Bühlertal südlich von Karlsruhe 36,5 Grad gemessen. Sogar in Hamburg schwitze man im September desselben Jahres bei 35,6 Grad.
19:40 Uhr

Die Wetterstation von WetterOnline

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18:17 Uhr

Fotos: HOCH GAIA bringt viel Sonne

An der Donau wird der sonnige Morgen für einen Ausritt genutzt. Bild: dpa
Hoch GAIA hat uns am Wochenende verbreitet den Altweibersommer mit Temperaturen bis knapp 30 Grad gebracht. In der neuen Fotostrecke blicken wir auf ein sonniges und warmes Wochenende zurück:
16:59 Uhr

Australien: Dürre bedroht Grundwasser

Besonders in New South Wales sind die Folgen der Dürre sichtbar. Bild: dpa
In Australien werden die Folgen der langanhaltenden Dürre immer deutlicher: Wegen der ausbleibenden Niederschläge könnte in mehreren Städten im Südosten des Landes schon bald das Grundwasser ausgehen. Sollten keine ergiebigen Regenfälle im australischen Frühling aufkommen, werden Ortschaften im Bundesstaat New South Wales wie Dubbo, Cobar, Nyngan und Narromine zu Weihnachten auf Trinkwasser-Lieferungen angewiesen sein.
Bei anhaltender Dürre wird es spätestens Ende 2020 auch weiter im Landesinneren zu erheblichen Problemen mit der Trinkwasserversorgung kommen. Die Regierung versucht derzeit mit neuen Wasserbohrungen und Verlegung zusätzlicher Wasserleitungen die Lage zu verbessern. Zum Beginn des australischen Sommers im Dezember könnten jedoch bereits zahlreiche Flüsse ausgetrocknet sein. Dabei sind vor allem die Fischbestände stark gefährdet.
Vorübergehend sind in der Region um Sydney ergiebige Regenfälle in Sicht. Die Trockenheit wird dadurch aber kaum gelindert.
Auch die Metropole Sydney leidet unter der Trockenheit. Die Staudämme sind größtenteils nicht einmal mehr halb gefüllt. Eine Entsalzungsanlage für Meerwasser versorgt bereits ein Viertel der Einwohner. Flächendeckende und ergiebige Niederschläge sind allenfalls in der Region um Sydney in der nächsten Zeit zu erwarten. Jedoch wird dies nicht reichen, um die Dürre zu beenden. Mit der Trockenheit im vierten Jahr in Folge erlebt Australien die schlimmste Dürre seiner Geschichte.
(WO/dpa)
15:38 Uhr

Video: Neue Woche startet kühler

Am Montag wird es in der Mitte und im Norden deutlich kühler und wolkiger. Südlich des Mains bleibt es zunächst noch sonnig und warm. Spätestens ab Mittwoch setzt sich aber auch dort die unter 20 Grad kühle Luft durch.
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