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09:09 Uhr

Trend: Typisches Sommerwetter

Nach einer wolkigen und wechselhaften Woche steigen die Temperaturen am Wochenende auf Werte um 25 Grad. Von der berechneten Hitzewelle der vergangenen Tage ist somit nicht mehr viel übrig. Blauer Himmel und 30 Grad sind erstmal nicht in Sicht.
07:51 Uhr

USA: Extreme Hitze im Death Valley

Mit Spitzenwerten von 53 Grad war es im Death Valley westlich von Las Vegas so heiß wie seit sieben Jahren nicht mehr. Am Sonntag blieben dort einige Autos wegen überhitzter Motoren liegen. Genau dies kann im Tal des Todes schnell tödlich sein, da es sich ohne Klimatisierung nicht lange aushalten lässt. Zum Glück konnten Ranger die unfreiwillig gestrandeten aber retten.
Generell wird bei einem Parkbesuch in den Sommermonaten empfohlen, sich nur bei Temperaturen unter 35 Grad im Freien aufzuhalten. An manchen Tagen kann sich dies nur auf die Zeit von 5 bis 10 Uhr beschränken, da das Thermometer danach deutlich höhere Werte anzeigt.
Das berühmte Thermometer im Furnace Creek Visitor zeigte sogar Werte von 59 Grad an. Repräsentativ sind diese Messungen allerdings nicht.
59 Grad: Ranger stehen vor dem berühmten Thermometer im Furnace Creek Visitor. Bild: Death Valley Nationalpark
Hitze fast das ganze Jahr lang: Das Death Valley im US-Bundesstaat Kalifornien hält gleich mehrere Rekorde. Die unwirtliche Gegend gilt als der heißeste Ort der Erde. Unser WetterReporter Marco Kaschuba hat sich die karge, aber dennoch vielseitige und außergewöhnliche Landschaft im Tal des Todes näher angeschaut.
06:32 Uhr

Juli: Örtlich bisher nur wenig Regen

Die Karte zeigt die bisherigen Regenmengen im Juli.
Trotz des leicht wechselhaften Sommerwetters gibt es Regionen, die zunehmend mit Trockenheit zu kämpfen haben. In einem Streifen von Saarbrücken bis nach Dresden kam im Juli bisher meist nur sehr wenig Regen vom Himmel. Örtlich reichte es sogar nur für ein paar Tropfen.
In den kommenden Tagen ziehen zwar wieder neue Wetterfronten durch. Diese bringen allerdings meist nur Schauer und besonders im Südwesten bleiben die Mengen überschaubar.
Ein ganz anderes Bild an der Nordsee und im Südosten: Dort hat es im Juli schon reichlich geregnet. So waren es am Alpenrand örtlich schon deutlich über 100 Liter pro Quadratmeter. Auch an der Nordsee kam teils schon so viel Regen vom Himmel, wie in einem durchschnittlichen ganzen Juli.
Nicht aus jeder Wolke fällt Regen. Doch was braucht es, damit aus einer Wolke eine Regenwolke wird? In unseren Breiten ist die Voraussetzung dafür meist ein so genannter Eiskeim. Wie daraus ein Regentropfen entsteht, erklären wir im Video.
20:55 Uhr

Höchstwerte: Im Südwesten bis 28 Grad

Die wärmsten Orte vom Montag.
Hoch YOANN hat uns am Montag fast überall sonniges und warmes Sommerwetter beschert. Fast überall stiegen die Temperaturen über 20 Grad. In der Landesmitte und im Südwesten wurden meist 25 Grad und mehr gemessen. Am wärmsten war es vom Oberrhein bis zum Saarland.
So meldete Waghäusel bei Heidelberg 28,6 Grad, in Saarbrücken waren es 28,4 Grad. Kaum 20 Grad wurden dagegen auf den nordfriesischen Inseln, auf Helgoland und Fehmarn registriert.
Am Dienstag hält sich die Wärme noch in den meisten Landesteilen. Die Höchstwerte liegen zwischen 21 und 27 Grad, nur im Nordwesten kühlt es langsam auf unter 20 Grad ab. Zudem zieht eine Wetterfront mit Regen und Schauern auf.
19:43 Uhr

Ausblick: Aus Westen neue Regenfälle

Tief YVONNE übernimmt ab Dienstag die Wetterregie. Seine Wetterfronten erreichen den äußersten Nordwesten schon am Morgen. Bis zum Mittag regnet es dann vom nördlichen Rheinland bis zur dänischen Grenze und zur Nordseeküste, wie die WetterRadar-Animation zeigt.
Am Nachmittag können sich im Vorfeld der Wetterfronten etwa von den westlichen Mittelgebirgen bis nach Vorpommern und Brandenburg ganz vereinzelt Gewitter entwickeln. Örtlich ist Starkregen und Hagel möglich. Bis Mittwoch früh kommt der Regen auch in der Lausitz und in Niederbayern an.
Die prognostizierten Regenmengen für Mittwoch.
Regional ist mit kräftigen Regengüssen zu rechnen. Dabei können stellenweise 10 bis 20 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen, punktuell auch noch mehr. Am Donnerstag liegt der Niederschlagsschwerpunkt im Osten und Südosten des Landes. Dann kann es dort länger und ergiebiger regnen.
Aus Westen fließt außerdem frischere Luft ein. Zur Wochenmitte werden überall nur noch 17 bis 22, bei Dauerregen sogar nur um 15 Grad erreicht. Bis zum Wochenende geht es mit den Temperaturen jedoch wieder bergauf.
Der Mittwoch wird in vielen Landesteilen mit Höchstwerten unter 20 Grad ziemlich kühl. Nur am Rhein und seinen Nebenflüssen geht es bei häufigem Sonnenschein bis 22 Grad hinauf.
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